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Directory Opus 10 ist bei uns exklusiv als deutsche Version verfügbar.
Einführung in die Grundfunktionen von Directory Opus 9 »Webseite TIPP
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- Windows Vista
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Die große Neuheit von Directory Opus 9 ist sicherlich die vollständig Lauffähigkeit unter Windows Vista. Aber neben der Vista-Kompatibilität bietet DOpus 9 auch viele Funktionen, die die Bedienung von Vista und hier besonders des UAC-Modus einfacher machen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf diesen Seiten.
- Windows 2000 und Windows XP
Directory Opus 9 unterstützt weiterhin Windows 2000 und Windows XP.
- Windows 95, 98 und ME
Die Unterstützung für Windows 95, 98 und ME wurde aufgegeben. DOpus 8.2 ist die letzte Version, die auf diesen Plattformen läuft.
- 64-Bit Windows
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Es gibt eine spezielle 64-Bit-Version von Directory Opus.
- Unicode
DOpus verwendet intern Unicode, um internationale Zeichensätze für Dateinamen zu unterstützen und für die Übersetzung des Programms selbst. Auch fast alle Plugins unterstützen Unicode.
Bevor wir über die spannenden neuen Vista-Funktionen reden, noch ein paar Bemerkungen zu Links.
DOpus kennt nun die symbolischen Links von NTFS und von Vista.
Der Löschbefehl von DOpus wird nun die symbolischen Links entfernen und nicht die Dateien innerhalb der Links.
Hinweis: Unter Win2K/XP sollte man vorsichtig sein, den Papierkorb zu löschen, denn diese geschieht über den Explorer und dieser kennt in den älteren Windows-Versionen noch keine symbolischen Links.
Die "Typ"-Spalte des Listers zeigt bei Dateien und Ordner nun an, ob es such um eine symbolischen Link handelt. Die "Beschreibung"-Spalte zeigt in diesem Fall die Datei oder den Ordner auf den der Link verweist.
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| DOpus kennt nun symbolische Links. |
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Für symbolische Links, Hardlinks und Softlinks gibt es spezielle Befehle in DOpus.
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| DOpus kann verschiedene Links erzeugen. |
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Directory Opus 9 unterstützt die neue Benutzerkontenkontrolle (UAC) von Vista.
UAC (User Account Control = Benutzerkontenkontrolle) ist eine neue Funktion in Vista, die dafür sorgen soll, dass sich nicht jedes Programm mit vollen Administratorrechten laufen muss. Nur Programme, die wirklich diese Rechte brauchen, sollen diese haben und idealerweise auch nur so lange, wie sie sie brauchen.
UAC ist standardmäßig aktiv und diese bedeutet, dass die meisten Programme mit eingeschränkten Rechten laufen, auch wenn Sie sich als Administrator anmelden. Wenn ein Programm höhere Rechte für eine bestimmte Aufgabe benötigt, dann erhalten Sie eine Eingabeaufforderung. Wenn Sie dem Programm erlauben, weiterzuarbeiten, dann erhält es Administratorzugriff, normalerweise nur für die Operation für die es dieses Recht angefordert hat. Wenn Sie die Anfrage ablehnen, dann wird die Aktion abgebrochen und das Programm kann sie nicht ausführen.
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| Wenn UAC aktiviert ist, fragt DOpus nach, wenn er Administratorrecht braucht. |
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UAC bedeutet nicht, dass Sie sich nicht länger um Sicherheitsprobleme und Schadsoftware kümmern müssen, aber es ist dennoch ein Schritt in die richtige Richtung. UAC begrenzt den Schaden, den viele Programme anrichten können, wenn etwas schief läuft, ob absichtlich oder unabsichtlich. Zur gleichen Zeit vermeidet UAC den Umstand, zwischen Administrator und normalem Benutzer umschalten zu müssen, was letztlich bedeutet, dass in den vorherigen Windows-Versionen fast jeder alles mit vollen Administratorrechten laufen lies.
Eine weitere Funktion von UAC ist, dass Aktionen, die Administratorrechte benötigen, nun von einem normalen Benutzer oder jemanden, der an der Tastatur sitzt und das Administrator-Kennwort weiß, durchgeführt werden können. Beispielsweise erhält ein technisch nicht erfahrenes Familienmitglied nur einen eingeschränkten Benutzerzugang. Wenn Sie jetzt am Computer sitzen und etwas erledigen wollen, dass Administratorrechte erfordert, dann hätten Sie sich bei einer älteren Version von Windows extra als Administrator einloggen müssen, um diese Aktion durchführen zu können. In Vista erscheint bei Software, die UAC unterstützt, eine Eingabeaufforderung, die nach dem Administratorkennwort fragt. Wenn Sie das Kennwort eingeben, wird das Programm mit Administratorrechten weiterarbeiten, andernfalls wird der Vorgang blockiert.
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| Normale Benutzer können auch Administrator-Aktionen ausführen, wenn sie das Administrator-Kennwort eingeben. |
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Directory Opus 9 unterstützt das UAC-System sowohl für beschränkte Administrator-Konton (wobei Sie Aktionen bestätigen müssen) als auch für Nicht-Administrator-Konten (wobei Sie ein Kennwort für den Administratorzugang eingeben müssen).
Neben dem Ändern von geschützten Ordner, verwendet DOpus UAC auch in einigen anderen Bereichen. Beispielsweise wenn Änderungen an den System-Dateitypen gemacht werden, was ebenfalls Administratorrechte erfordert, so wird DOpus diese erfragen.
DOpus zeigt weniger Bestätigungsdialoge als der Explorer! DOpus öffnet keinen Dialog, um Ihnen mitzuteilen, dass es sich gleich fragen wird. DOpus wird Sie auch nicht mehr als einmal für die gleiche Operation fragen. Bitte schauen Sie sich das Video und die Falluntersuchungen unten an, die zeigen, wie groß hier der Unterschied ist.
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<< Dieses Video erfordert JavaScript und Flash. >> |
| Das Video zeigt das Verhalten bei einer UAC-Anfrage von DOpus im Vergleich zum Windows Explorer. |
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| Fallstudie 1: Erstellen eines Ordners im geschützten Bereich. | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Windows Explorer | Directory Opus | ||||||||||||||||||||||||||||
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| Fallstudie 2: Löschen eines Ordners im geschützten Bereich. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Windows Explorer | Directory Opus | ||||||||||||||||||||||||||||
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| UAC conclusions | |||||||||||||||||||||||||||||
| Windows Explorer | Directory Opus | ||||||||||||||||||||||||||||
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Wenn Sie den UAC-Modus nicht mögen und ihn bereits abgeschaltet haben, dann wird auch DOpus diese Anfragen nicht stellen. Dennoch sollten Sie überlegen, ihn wieder zu aktivieren, denn er erhöht die Sicherheit und mit DOpus ist er weniger lästig.
Wir wollen das UAC-Thema ein wenig weiterführen: DOpus bietet einen speziellen Administratormodus für Vista, bei dem nach einer UAC-Anfrage der DOpus-Lister in erhöhten Zustand bleibt und Sie können weitere Administratoraufgaben ausführen, ohne weitere UAC-Anfragen.
Der Administratormodus ist das Gegenstück zur Administrator-Befehlseingabe. Im Gegensatz zur Befehlseingabe können Sie bei DOpus zwischen dem normalen und dem Administratormodus wechseln, ohne neue Fenster öffnen oder schließen zu müssen.
Der Administratormodus kann durch klicken auf eine Symbolleiste oder ein Menü oder ein Tastenkürzel umgeschaltet werden. Ebenfalls enthalten ist ein einstellbarer Timeout, der automatisch das Recht des Listers nach einer bestimmten Zeit zurücksetzt.
Wenn Sie einen Lister in den Administratormodus anheben, dann verbleiben die anderen im alten Zustand. Natürlich können Sie mehrere Lister in den Administratormodus setzen.
Jedes Programm, dass Sie von einem Administrator-Lister aus starten, wird ebenfalls Administratorrechte haben. Dies ist einer der Wege, mit denen es Ihnen DOpus erlaubt, externe Befehle mit Administratorrechten zu starten. Wenn Sie beispielsweise einige Dateien eines geschützten Orts ausgewählt haben und eine Schaltfläche drücken, um ein Programm zu starten, dass diese Dateien verändert, dann braucht dieses Programm Administratorrechte. DOpus startet das Programm mit diesen Rechten, wenn der Lister sich im Administratormodus befindet. Der neue Befehlspräfix @admin, der im folgenden Bereich erklärt wird, kann hier hilfreich sein.
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<< Dieses Video benötigt JavaScript und Flash. >> |
| Das Video zeigt, wie der Administratormodus arbeitet. Hinweis: die Löschbestätigung wurde für dieses Video abgeschaltet. Die Löschbestätigung ist unabhängig vom Administratormodus |
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Schaltflächen und Tastenkürzel können den neuen @admin-Code verwenden, um externe Befehle mit Administratorrechten zu starten. Dies führt zu einer UAC-Anfrage, wenn Sie den Befehl ausführen, es sei denn der Lister ist bereits im Administratormodus oder Sie haben UAC deaktiviert. Natürlich ist dies nur für Programme erforderlich, die nicht automatisch die Administratorrechte anfordern.
Ein Beispiel für @admin ist die Erstellung einer "Admin-Eingabeaufforderung"-Schaltfläche, die die Administrator-Eingabeaufforderung im aktuellen Verzeichnis. Weitere Anweisungen dazu wird es im englischen Buttons & Toolbars forum geben.
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| Hier können Sie eine "Admin-Eingabeaufforderung" erstellen. |
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Vista führt das Konzept der "Kompatibilitätsdateien" eine, bei dem alte Anwendungen, die auf geschützte Dateibereiche zugreifen automatisch auf einen sicheren Ort umleitet. DOpus geht an zwei Stellen über den Explorer-Support hinaus:
Es gibt eine "Kompatibilitätsdateien"-Schaltfläche, die einen direkt zum Kompatibilitätsordner bringt - ganz so wie im Explorer. Wie auch im Explorer ist diese Schaltfläche verborgen, solange es keine Kompatibilitätsdateien gibt. In DOpus arbeitet diese Schaltfläche als Umschalter zwischen den beiden Bereichen und Sie können damit ins Hauptverzeichnis springen, wenn Sie im Kompatibilitätsordner gestartet sind.
Desweiteren kann DOpus die Kompatibilitätsdateien direkt in die Dateiansicht einblenden, so dass Sie nicht zwischen den beiden Ordner umschalten müssen. Die Kompatibilitätsdateien sind dann farblich markiert, so dass Sie direkt sehen, dass diese anders sind. Wenn eine Datei in echten und im Kompatibilitätsordner vorhanden ist, dann wird es auch zweimal in DOpus aufgelistet.
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| Opus 9 zeigt die "Kompatibilitätsdateien" an, die von anderen Programmen erstellt wurden. |
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Dialoge, Schaltflächen, Ausklapplisten, Baumstrukturen und andere Kontrollen wurden für den Vista-Look aktualisiert und angepasst.
Die Statusleiste kann auch den Vista-Glaseffekt verwenden.
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| Die Statusleiste kann mit dem Vista-Glaseffekt dargestellt werden. |
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Symbolleisten können optional auch den Glaseffekt verwenden und sich so dem Vista-Stil anpassen.
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| Auch Symbolleisten können den Glaseffekt verwenden. |
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| Der "Taskleisten"-Stil verschmilzt angedockte Symbolleisten mit der Vista-Taskleiste. |
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