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Was gibt es Neues in
  Directory Opus 9

Eine Liste der interessantesten neuen Funktionen.

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Directory Opus 10 ist bei uns exklusiv als deutsche Version verfügbar.

Einführung in die Grundfunktionen von Directory Opus 9 »Webseite TIPP

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Directory Opus 9 arbeitet unter
Windows 2000, XP, 2003, Vista, 2008 und 7.

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Hier können Sie eine 30-Tage-Version downloaden.

Die Einführung in Directory Opus von Leo Davidson. TIPP

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English Die englischen Tutorials gibt es direkt beim Autor: Neuheiten, Einführung

Autor

Leo Davidson (Webseite) - englische Version

  • Deutsche Übersetzung von Markus Nerding

Artikelverlauf

9. April 2007:

  • Erste Veröffentlichung der englischen Version von Leo Davidson.

24. April 2007:

  • Erste Veröffentlichung der deutschen Version.

Directory Opus 9 hat einen neuen Darstellungsmodus, den Kachelmodus, der Miniaturen (oder große Symbole) und Textinformationen in einem übersichtlichen Layout kombiniert .

Directory Opus 9: One potential Tiles Mode configuration.
Eine mögliche Kachelmodus-Konfiguration.

Sie können das Aussehen des Kachelmodus in den Voreinstellungen ändern.

Directory Opus 9: Tiles Mode, vertical layout, sans borders.
Kachelmodus, vertikales Layout, ohne Rahmen.
Directory Opus 9: Tiles Mode with icons instead of thumbnails.
Kachelmodus mit wenig Informationen und Symbolen statt der Miniaturen.
Directory Opus 9: Tiles Mode Preferences.
Die Voreinstellungen des Kachelmodus.

Verschiedene Dateitypen oder Dateitypengruppen können so konfiguriert werden, dass sie verschiedene Informationen in ihren Kachelfeldern anzeigen. Diese Ansicht hier ist so konfiguriert, wie die InfoTipps und wie bei diesen können Sie jede Information einfügen, die als Spalte im Detail- oder Powermodus verfügbar ist.

Directory Opus 9: Tiles Mode and InfoTips both display configurable information.
Die Anzeigen von Kachelmodus und InfoTipps enthalten konfigurierbare Informationen.
Directory Opus 9: Different information can be shown for different file types and file type groups.
Verschiedene Dateitypen und Dateitypgruppen können verschieden Informationen anzeigen.

Miniaturen werden nun schneller berechnet und man kann festlegen, wieviel Prozesse dafür verwendet werden (besonders interessant bei Systemen mit mehreren CPUs oder CPU-Kernen).

Der Miniaturencache kann auch eine verlustfreie Komprimierung verwenden, um damit die Bildqualität zu erhöhen.

Die Miniaturenrahmen sehen jetzt besser aus und können auch komplett abgeschaltet werden.

Das Scrollen mit dem Mausrad ist jetzt weicher und reagiert schneller.

Directory Opus 9: Thumbnail borders look better now and have the same shape as each image.
Die Miniaturenrahmen sehen besser aus und haben immer die gleiche Form.
Directory Opus 9: Thumbnail borders can be turned off completely. Here the size information is also turned off.
Die Miniaturenrahmen können komplett abgeschaltet werden. Hier wurde auch die Größeninformation abgeschaltet.

Im Detail- und Powermodus können nur Rasterlinien aktiviert werden, deren Farbe und Linienstil man wählen kann.

Am unteren Ende des Lister wird nun auch ein Teil einer Zeile dargestellt, wenn diese nicht mehr komplett angezeigt werden kann. Vorher wurde die Zeile leer gelassen, wodurch nicht so gut zu erkennen war, ob der Lister noch mehr Einträge hat.

Directory Opus 9: Grid lines and full-row selection.
Rasterlinien und einige ausgewählte Zeilen. Am unteren Ende sieht man eine teilweise dargestellte Zeile.

Die Programmteile für die Listermodes, Miniaturen und Symbole wurden neu geschrieben - primär für den neuen Kachelmodus, doch auch die anderen Modi profitieren davon: Im Listen- und Miniaturenmodes werden lange Dateinamen besser dargestellt; zudem kann im Listenmodus die Spaltenbreite begrenzt werden, um so extrem breite Spalten zu verhindern.

Directory Opus 9: Column width can now be limited in List mode.
Im Listenmodus kann die Spaltenbreite begrenzt werden.

Im Listenmodus wurden verschiedene Darstellungsprobleme gelöst, indem die Windows-Listenkontrolle durch eigene Programmteile ersetzt wurde.

Beim Klicken auf einen leeren Platz zwischen Miniaturen selektiert nun nicht mehr den nähesten Eintrag und ein Doppelklick auf den leeren Bereich am Ende einer Liste startet nicht mehr den letzten Eintrag.

Tipp: Um die Breite der Namen im Listenmodus einzustellen, gehen Sie auf Werkzeuge -> Ordneroptionen. Dort stellen Sie sicher, dass "Spalten im Detail/Power-Modus automatisch anpassen" im Register "Anzeigen" nicht aktiv ist. Dann tragen Sie eine neue Breite bei "Dateinamen" im Register "Spalten" ein.
Tip: Wenn Sie weitere Tipps für die Ordnereinstellungen benötigen, dann hilft Ihnen möglicherweise die englische FAQ weiter: Folder Formats FAQ.

Opus 9 hat eine neue Pfadanzeige erhalten, die ähnlich dem Pfadfeld der Vista-Version des Explorers ist.

<< Dieses Video erfordert JavaScript und Flash. >>

Das Video zeigt die Pfadanzeige in Aktion.

Wie schon bei der Dateianzeige in Opus 8, kann man bei der neuen Pfadanzeige auf die verschiedenen Teile klicken, um direkt dorthin zu gelangen. Man kann auch Dateien auf die Pfadteile ziehen, um diese dorthin zu verschieben.

Klickt man auf die Pfeile zwischen den Einträgen, so öffnet sich eine Auswahl der Ordner in diesem Verzeichnis, die man wiederum direkt anwählen kann.

Das Menü des erstens Pfeils enthält die Favoriten und besondere Ort, wie z.B. den Desktop und den Papierkorb. Das nächste Menü "Arbeitsplatz" oder "Computer" unter Vista, enthält eine Liste der Laufwerke.

Um Platz zu sparen, kann "Arbeitsplatz" bzw. "Computer" mit einem Symbol dargestellt oder komplett abgeschaltet werden.

In die Pfadanzeige kann der Pfad auch direkt eingegeben werden. Dazu klickt man entweder in den leeren Bereich rechts neben dem Pfad oder man klickt auf des Symbol links oder man drückt das Tastenkürzel des Feldes (normalerweise F4). In allen Fällen wandelt sich die Pfadanzeige in einen normalen Pfadtext.

Directory Opus 9: Default breadcrumb appearance. Standard
Directory Opus 9: Breadcrumb with My Computer hidden. Args: DriveRoot
Directory Opus 9: Breadcrumb with My Computer as an icon. Args: MyComputerIcon
Directory Opus 9: Breadcrumb with My Computer as an icon and smaller spaces between items. Args: MyComputerIcon,Size=8+++2+2
Beispiele für eine angepasste Pfadanzeige.

Standardmäßig zeigt die Pfadanzeige keine versteckten oder Systemverzeichnisse. Mit den Argumenten showhidden und showsystem kann man dies allerdings anpassen.

Wenn Sie in einem Lister eine Taste drücken, wird automatisch ein Suchfeld geöffnet, das ähnlich dem Suchfeld in Firefox funktioniert.

Sie können nach Dateien suchen, indem Sie den Anfang des Namens eingeben. Das funktioniert auch beim Explorer und bei älteren Versionen von DOpus, doch jetzt sehen Sie das Ergebnis schon bei der Eingabe (der Hintergrund des Feldes wird rot, wenn es keinen passenden Eintrag gibt) und Sie können mit der Rücktaste die Eingabe korrigieren.

Das Suchfeld akzeptiert weiterhin normale Tastendrücke wie F2 und die Eingabetaste. Sie können auch den Pfad wechseln, indem Sie ihn einfach in das Suchfeld eingeben.

Auch interne und externe Befehle können im Suchfeld abgesetzt werden, wenn Sie zuerst ein ">" eingeben.

<< Dieses Video erfordert JavaScript und Flash. >>

Das Video zeigt das Suchfeld in Aktion.

Der Textanzeiger besitzt übrigens ein ähnliches Feld, damit man einfacher innerhalb von Dateien suchen kann.

Ordner, die Sie außerhalb von DOpus doppelklicken (z.B. auf dem Desktop), müssen nicht mehr unbedingt ein neues Fenster öffnen, sondern können jetzt in einem neuen Register geöffnet werden.

Directory Opus 9: By popular demand, you can now open double-clicked folders in new tabs instead of new windows.
Auf Kundenwunsch können externe Ordner jetzt in einem neuen Register geöffnet werden und
nicht nur in einem neuen Fenster..

Wenn Sie versehentlich ein Register geschlossen haben, dann hilft das neue "Registerschließen rückgängig machen".

Ordnerregister können auch "gesperrt" werden. Es gibt zwei Optionen zusätzlich zum normalen Sperren:

  1. Beim Ändern eines gesperrten Register wird eine neues Register geöffnet und das Original bleibt erhalten.

  2. Beim Ändern eines gesperrten Registers verhält sich dieses wie ein normales Register, aber das Originalregister wird gespeichert und bei der nächsten Auswahl des Registers wieder angezeigt.

Ordnerregister können umbenannt werden (sinnvoll, wenn man Register für Ordner mit gleichen Namen hat).

Tipp:

Ordnerregister haben zwei Rechtsklickmenüs:

  1. Ein Rechtsklick auf das Symbol öffnet ein Menü mit Aktionen für das Menü.

  2. Ein Rechtsklick auf den Registertext öffnet das Kontextmenü für das Verzeichnis, das das Register anzeigt.

Directory Opus 9: Right-clicking a tab's icon opens a menu with actions that affect the tabs themselves. Directory Opus 9: Right-clicking a tab's label gives you the context menu for the directory that the tab contains.

ZIP- und RAR-Archive haben nun auch eine Baumansicht. Optional mit automatischem ausklappen/einklappen der Verzweigungen.

Neue Optionen ändern das Aussehen des Verzeichnisbaums (Linien und ein neuer Look für Vista).

Mehr Kontrolle darüber, wie Einträge im Baum erscheinen. Beispielsweise können Sie Dateisammlungen komplett aus der Baumansicht entfernen, wenn Sie das wollen.

Directory Opus 9: Folder Tree viewing inside a Zip archive and set to the new Vista look.
Ordnerbaum-Ansicht eines ZIP-Archives bei eingestelltem neuen Vista-Look.
Directory Opus 9: The new Folder Tree preferences.
Die neuen Ordnerbaum-Voreinstellungen.

Die Navigationssperre ist nicht neu in DOpus 9, aber etwas verborgen und erst später in das Release gelangt. Daher wird sie hier nochmals erwähnt.

Die Navigationssperre ist für Duallister, die ähnliche Verzeichnisse auf beiden Seiten haben und Sie diese parallel ansehen und bearbeiten wollen. Ein übliches Szenario ist, wenn Sie eine alte und eine neue Version eines Verzeichnisses vergleichen wollen, beispielsweise eine Webseite, die lokal auf der Festplatte liegt und die Kopie auf dem FTP-Server.

Wenn die Navigationssperre aktiviert ist und man auf ein Unterverzeichnis in einen Lister geht, so wird das gleiche auch im zweiten Lister ausgeführt und auch Verzeichniswechsel werden parallel ausgeführt.

<< Dieses Video erfordert JavaScript und Flash. >>

Das Video zeigt die Navigationssperre in Aktion.
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