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Einstieg in die wichtigsten Funktion von
  Directory Opus

Basiert auf Version 8.

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Directory Opus 10 ist bei uns exklusiv als deutsche Version verfügbar.

Tutorial zu den neuen Funktionen von Directory Opus 9 »Webseite TIPP

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Directory Opus 9 arbeitet unter
Windows 2000, XP, 2003, Vista, 2008 und 7.

Deutsche Webseite

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Die Neuheiten von Directory Opus 9 von Leo Davidson. TIPP

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English Die englischen Tutorials gibt es direkt beim Autor: Neuheiten, Einführung

Autor

Leo Davidson (Webseite) - englische Version

  • Deutsche Übersetzung von Markus Nerding

Filter in der rechten Werkzeugleiste

 

Sie können neue Filterfelder zur Werkzeugleiste hinzufügen, um die Anzahl der angezeigten Dateien und Ordner zu beschränken. Dies ist sinnvoll, wenn Sie sich auf bestimmte Dateien konzentrieren wollen.

Schnell und einfach die gewünschte Anzeige erhalten.

Sie können selbsterstellte Filter als Teile der Ordneroptionen in bestimmten Ordner abspeichern. So wird automatisch der Filter eingesetzt, wenn Sie den Ordner aufrufen. Jedoch nicht, wenn Sie in höhere Ordner wechseln. Dies ist nützlich, wenn es zur Anhäufung bestimmter Daten in einigen Ordnern kommt. Zum Beispiel, wenn Sie einen Netzwerkordner auf einem Server haben und den Server zusammen mit vielen anderen Mitarbeitern nutzen. Sie können nun einen Filter setzen, der nur Ihren eigenen Ordner anzeigt bzw. die Ordner der anderen Mitarbeiter ausblendet. 



Suchen mit erweiterten Filtern

 

Die Suche in Opus bietet einen Standardmodus mit dem Sie schnell und einfach suchen können, aber auch einen erweiterten Suchmodus, der es Ihnen auch komplexeste Filter bietet. Diese Filter können Bedingungen oder auch Unterbedingungen beinhalten, die nach allem Suchen können, von Dateinamen bis hin zu Bitraten von MP3s.

Die erweiterte Suche

Sie können diese Filter abspeichern, falls Sie später eine erneute Suche mit den gleichen Parametern in einem beliebigen Ordner planen. Zum Beispiel ist dies zum sichern von Sourcecodes nützlich. Der Filter, den Sie oberhalb sehen, verbirgt alle Dateien, die beim Kompilieren entstanden sind und zeigt nur die kleinen Quellcode-Dateien an. Wenn dieser Filter gespeichert als "SourceCodeBackup" wird, ist es möglich eine, Schaltfläche zu erstellen, die diesen Filter zum Kopieren nutzt.

SourceCodeBackup-Schalter.

Wenn der Quellcode gesichert werden soll, ist dies mit einem Klick geschehen. Der Schalter kann auch noch ausgebaut werden. So ist es beispielsweise möglich, die Quellcodes in einem ZIP-Archiv mit dem Datum des heutigen Tages als Dateinamen abzuspeichern.



Synchronisieren

 

Opus besitzt ein integriertes Werkzeug, um zwei verschiedene Ordner zu synchronisieren. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ob nun von zwei Ordner mit Dateien die Daten jeweils in den anderen Ordner, nur von einem in den anderen Ordner kopiert oder Dateien gelöscht werden sollen, die im anderen Ordner nicht mehr existieren, ob Dateigrößen oder Erstellungsdatums verglichen werden sollen usw. Das Werkzeug arbeitet ebenfalls mit Ordnern auf FTP-Servern oder in ZIP-Archiven. 

Der Synchronisier-Dialog



Duplikatsuche

 

Opus bietet die Möglichkeit doppelte Dateien in einem vorgegebenen Ordner zu suchen. Es können auch mehrere Ordner auf mehreren Laufwerken angegeben werden. Genau wie mit der Suche und dem Synchronisierungs-Werkzeug können Sie mit der Ergebnisliste, wie mit einem normalen Ordner weiterarbeiten. So können Sie die Dateien öffnen, in Miniaturansicht ansehen oder deren Attribute verändern, bevor Sie alles löschen. 

Der Duplikatfilter



Dateisammlungen

 

Opus erlaubt es Dateisammlungen anzulegen, die im Grunde aus Listen mit Dateien und Ordnern bestehen. Um eine Datei oder einen Ordner zu einer Sammlung hinzuzufügen, brauchen Sie die Datei nur in die entsprechende Sammlung zu ziehen oder Sie nutzen einen Schalter oder Tastenkürzel. Wenn Sie sich eine Sammlung ansehen, ist dies wie ein ganz normaler Ordner mit dem einzigen Unterschied, dass die Daten sich physikalisch nicht in diesem Ordner befinden und Sie mehr als eine Datei mit dem gleichen Namen haben können. Sie können sich wie üblich Miniaturansichten oder Bilder in kompletter Größe anschauen, auf Dateien doppelklicken, umbenennen oder löschen. Die Sammlungen selbst können manuell erstellt, gelöscht, umbenannt oder kopiert werden. 

Die Tools zum Suchen von Duplikaten zeigen das Ergebnis in einer Dateisammlung an.

Vom Benutzer angelegte Listen sind sinnvoll, wenn Sie Daten sammeln wollen, die auf eine CD gebrannt werden sollen. Eine andere Anwendung ist die Zusammenstellung von Musikdateilisten für externe Player wie z.B. einen IPod. Wenn Sie die Qualität erhalten wollen, gibt es die Möglichkeit die gekauften Alben als RAW-Datei auf der Festplatte abzulegen, allerdings sind diese zu groß für die meisten tragbaren Player oder gar nicht kompatibel. Daher werden oft Formate wie MP3 oder OGG bevorzugt. Nun kann man einfach die Dateien in eine Sammlung ziehen und mithilfe eines Batch-Ablaufs die Daten im gewünschten Format speichern.
Eine Sammlung in zwei Ansichten



Volle Kontrolle über Dateitypen-Ereignisse

 

Standardmäßig öffnet Opus den ausgewählten Ordner in einer neuen Registrierkarte, wenn Sie die Umschalttaste beim Doppelklick gedrückt halten. Mit Alt-Doppelklick wird der Ordner in der anderen Hälfte eines Dual-Listers geöffnet. Wenn Sie eine Datei, wie im Explorer üblich einfach, in einen anderen Ordner ziehen, geschieht das wie gewohnt. Befindet sich der neue Ordner auf der gleichen Partition wird die Datei dorthin verschoben, befindet er sich auf einer anderen, wird sie kopiert. Sie können Opus allerdings auch zur jeweils anderen Aktion, zwingen indem Sie Umschalt oder Strg gedrückt halten. 


Dies sind jedoch nur die Standardeinstellungen, dir frei angepasst werden können. Wenn Sie beispielsweise wollen, dass ein Doppelklick mit der mittleren Maustaste einen Ordner in einer neuen Registrierkarte öffnet, ist dies möglich. Wenn Sie schon immer beim Verschieben oder Kopieren durcheinandergekommen sind, stellen Sie einfach ein, dass immer eine einzige Aktion durchgeführt wird, unabhängig von Quell und Zielpartition.
Der Dateitypen-Editor ersetzt den standardmäßigen von Windows

Zusätzlich zu den Dateitypen-Ereignissen, gibt Ihnen Opus die volle Kontrolle über die Kontextmenüs der einzelnen Dateitypen inklusive der Möglichkeit, bestimmte Einträge anderer Programme in den Kontextmenüs anzuordnen oder ganz zu löschen. Weiterhin können Sie Infotips für alle Dateitypen definieren. Diese poppen bei der entsprechenden Datei auf und zeigen alle ausgewählten Informationen an.



Konfigurierbare Statusleisten

 

Die Statusleiste am unteren Ende des Fensters kann komplett konfiguriert werden. Sie kann fast unendlich viele Details anzeigen, von den Standards, wie der Anzahl von Dateien in einem Ordner bis hin zur Spielzeit einer Mediendatei und der gesamten Spielzeit aller Dateien. Sie können verschiedene Farben für verschiedene Details festlegen und die Leiste in mehrere Bereiche teilen. Die Bereiche können an Elementen ausgerichtet werden wie zum Beispiel der Ordnerbaum oder einer Hälfte eines Dual-Listers. Sie können ebenfalls bestimmte Elemente verbergen, wenn sie nicht relevant sind. Zum Beispiel haben Sie eine rote Anzeige für die Anzahl der versteckten Ordner, die nur eingeblendet wird, wenn auch wirklich versteckte Dateien vorhanden sind. 

Sie können beliebige Balkendiagramme zur Statusleiste hinzufügen. Da die meisten Benutzer sie meist nur nutzen um anzuzeigen wie viel freier Speicher zur Verfügung steht, können Sie definieren welche Details der Graph anzeigt. Ein Beispiel ist ein Diagramm, das anzeigt wie viel Prozent einer leeren DVD durch die ausgewählten Dateien genutzt werden.
Statusleisten-Voreinstellungen



Explorer-Ersatz

  Opus kann optional die Rolle des Explorers in Ihrem System ersetzen. Opus ist allerdings keine alternative Shell wie LiteStep und auch wenn diese Option aktiviert ist, wird der Explorer immer noch genutzt, um den aktuellen Desktop, die Task-Leiste und das Startmenü anzuzeigen. Wenn Sie einen Doppelklick auf den Arbeitsplatz machen oder in irgendeiner anderen Form ein Ordner gestartet wird, öffnet sich das Opus-Fenster anstatt des Explorers.

Zusätzlich zu dieser Funktion gibt es noch einige andere Wege ein Opus-Fenster zu öffnen. Sie können ihm ein systemweites Tastenkürzel zuordnen oder das Symbol in der Taskleiste doppelklicken, aber die beeindruckendste Methode ist ein Doppelklick auf eine freie Stelle Ihres Desktops. Wenn Sie diese Funktion anschalten und eine Weile benutzen, werden Sie sie nie wieder missen wollen.



Problembehebung wie sie sein sollte

 

Wenn Sie Dateien kopieren deren Name bereits im Ordner vorkommt, wird dieser Dialog angezeigt:

Dialog bei doppelten Dateien

Bitte beachten Sie, dass die Unterschiede fett dargestellt sind, sodass Sie auf den ersten Blick auffallen und man nicht erst lange suchen muss.

Mit der <Umschalt>-Taste können
Sie Alle ersetzen und Alle überspringen
ohne das Ausklappmenü verwenden.

Dieser Dialog zeigt nicht nur Miniaturansichten und mehr Informationen als das Explorer-Pendant, es bietet Ihnen auch mehr Funktionen. Sie können die strittige Datei umbenennen und die Aktion zu Ende führen. Sie können festlegen, ob Sie zukünftig alle Dateien überschrieben oder ausgelassen werden sollen. Sie können auch festlegen, dass in Zukunft alle Dateien automatisch umbenannt werden, beispielsweise mit Nummern. Jeder dieser Optionen kann ein eigener Schalter zugeordnet werden, sodass Sie bei einem Problem nicht mehr unterbrochen werden.

Wie oft haben Sie schon versucht mehrere hundert Dateien oder Ordner mit dem Explorer zu löschen und haben dabei nur eine sinnlose Fehlermeldung nach der Hälfte der Dateien bekommen?

Abbruch der ganzen Operation wegen nur einer Fehlermeldung

Diese Meldung werden Sie mit Opus nicht mehr erleben. Sie werden gefragt, ob die entsprechende Datei übersprungen oder es erneut probiert werden soll. 

Nicht nur schöne Schalter, dahinter verbirgt sich hohe Funktionalität.



Angedockte Werkzeugleisten

 

Die Werkzeuglisten sind nicht fest mit einem Dateilisten-Fenster verbunden. Eine Opus-Werkzeugleiste kann an ein beliebiges Fenster angedockt werden. Solche angedockten Werkzeugleisten sind hervorragend zum Starten von Anwendungen geeignet, denn Sie können komplett eigenständig mit Schaltern bestückt werden und bieten die komplette Funktionalität von internen und externen Opus-Befehlen. 

Wie die "Start"-Schaltfläche aber leistungsstärker und völlig frei konfigurierbar.

Wenn Sie Opus als Startcenter für Anwendungen verwenden, werden Sie die Funktionalität von 3er-Schaltern, Schaltermenüs und Standardmenüs zu schätzen lernen, denn damit können Sie viel Platz sparen.



Weiter geht es mit den benutzerdefinierten Schaltern

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